Übergangszeit, oder wenn die Stube mollig warm sein soll

Es ist wieder soweit; Herbst! Die Tage werden kürzer, die Abende kälter. Der schöne Herbsttag mit seiner noch wärmenden Sonne hält die Wohnung am Tag noch warm. Am Abend jedoch wird es zunehmen frischer und ein kuschliges warmes Feuer im Cheminées oder Schwedenofen ist genau das Richtige. Dies birgt jedoch bei unachtsamen Gebrauch auch grosse Gefahren. Die BfB Beratungsstelle für Brandverhütung hat hierzu ein Merkblatt verfasst, bei dessen Beachtung einem sorgenfreier Gebrauch nichts im Wege stehen sollte.

  • Brennbare Materialien wie Wohnungseinrichtungen, Dekorationen, Brennstoff, Wäsche usw. müssen einen angemessenen Abstand zur Feuerstelle aufweisen. Der Abstand gilt als angemessen, wenn der betreffende brennbare Gegenstand bei voller Heizleistung problemlos mit der Hand angefasst werden kann.
  • In Holzfeuerungen darf nur naturbelassenes, trockenes Holz verbrannt werden. Das Verbrennen von Abfall wie Papier, Karton oder Kunststoff etc. ist aus Umweltschutzgründen verboten. Wer trotzdem Abfall verbrennt, riskiert die Gefahr eines Kaminbrands, der schnell ausser Kontrolle geraten kann.
  • Zum Anfeuern ist eine kleine Menge Papier erlaubt, besser ist die Verwendung eines Anzündwürfels.
  • Funkenwurf bei Cheminées muss durch einen Metallvorhang oder ein Gitter vermieden werden.
  • Für Feuerungsaggregate ist eine ausreichende Luftzufuhr für die Verbrennung zu gewährleisten. Als Richtwert gilt: Gleicher Öffnungsquerschnitt für Luftzufuhr und Abgasrohr.
  • Asche ist in nicht brennbaren Behältern zu entsorgen. Niemals eine Kartonschachtel, Holzkiste oder einen Kehrichtsack verwenden. Lassen Sie die Asche mind. 48 Stunden ausglühen. Saugen Sie die Asche auf keinen Fall mit einem Staubsauger auf.
  • Überwachen Sie die Funktion Ihrer Heizung und Heizgeräte (Rauchentwicklung, Geräusche) während der Heizperiode regelmässig. Bei Störungen Fachperson beiziehen.

 Quelle: BfB

Informationsbroschüre der BfB Beratungsstelle für Brandverhütung

Anlage- und Materialwart

Die zwei Stellen "Anlage- und Materialwart" für die Feuerwehr und den Zivilschutz mit Stellenantritt 1. Januar bzw. 1. Juni 2020 konnten besetzt werden.

Auf das Stelleninserat haben sich 28 Personen beworben, grösstenteils aus der Region Belp. Das Auswahlverfahren wurde mit acht Personen durchgeführt. Schlussendlich fiel die Wahl auf die beiden Belper Matthias Riesen und Jürg Blatter. Beide sind in der Feuerwehr gut integriert und verfügen über eine grosse Erfahrung auf diesem Gebiet. Ebenso sind ihnen die Aufgaben des Zivilschutzes bekannt. Die neu geschaffene Stelle "Anlage- und Materialwart" wird durch Matthias Riesen am 1. Januar 2020 besetzt. Der bisherige und langjährige Anlage- und Materialwart Peter Ramseier wird im Frühjahr 2020 in den Ruhestand treten. Sein Nachfolger Jürg Blatter wird am 1. Juni 2020 eintreten.

Belp, 2. August 2019
Gemeindeverwaltung Belp
Abteilung Präsidiales

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