Feuewehr Kehrsatz

  • Einladung Orientierungsversammlung Regio-Feuerwehr 2020


    Die Verteter der Gemeinden Kaufdorf, Kehrsatz, Niedermuhlern, Toffen, Wald und Belp, die Gebäudeversicherung des Kantons Bern und die Projektorganisation, informieren aus erster Hand über die geplante Zusammenarbeit.

    Donnerstag, 28. Juni 2018 um 19:30 Uhr
    Aula Schulhaus Selhofen, Kehrsatz

    Der Anlass ist öffentlich. Im Anschluss wird ein Apéro offeriert.

    Projektsteuerungsausschuss der betroffenen Gemeinden.

  • Regio-Feuerwehr 2019

    Der Gemeinderat genehmigt den Massnahmenplan für die Regionalisierung der Feuerwehren.
    Die vier Feuerwehren Belp, Kehrsatz, TOGEKA und Wald-Niedermuhlern stellen in den Gemeinden Belp, Kaufdorf, Kehrsatz, Niedermuhlern, Toffen und Wald die Interventionsmassnahmen für die Feuer-, Elementar- und anderen Schadenereignisse sicher. Die Feuerwehr ähnelt heute einem KMU-Betrieb mit den entsprechenden administrativen Aufgaben, welche in den letzten Jahren stark zugenommen haben. Die nebenamtliche Arbeitsbelastung, die durch die Feuerwehrkader zeitgerecht erledigt werden muss, ist hoch und anspruchsvoll. Aufgrund dessen wurde eine Projektgruppe gegründet, welche die Grundlagen und Rahmenbedingungen im Sinne einer organisatorischen Neuausrichtung der Feuerwehren im unteren Gürbetal und dem Längenberg zusammengetragen hat. Die Analysen bzw. die Diskussionen in der Projektgruppe veranschaulichten, dass die Feuerwehren im unteren Gürbetal und dem Längenberg eng – in einigen Bereichen sogar sehr eng – zusammenarbeiten. Eine weitere Vertiefung der Zusammenarbeit würde den Koordinationsaufwand erhöhen, was für die Entlastung des Feuerwehrkaders nicht  förderlich wäre. Die Kommandos der Feuerwehren Belp, Kehrsatz, TOGEKA und Wald-Niedermuhlern sind der Meinung, dass ein Zusammenschluss der vier Feuerwehren und die damit verbundene organisatorische Neuausrichtung die gewünschten Vorteile und Entlastung für die Zukunft bringen würden. Um das Milizkader aber effektiv zu entlasten, prüft das Projekt hauptamtliche Stellen für die administrativen Tätigkeiten. Die Beanspruchung wäre somit vermindert und die Milizmannschaft hätte mehr freie Kapazität, um sich auf die Kernaufgaben der Feuerwehr (Ausbildung, Einsätze und dgl.) zu konzentrieren.