Prävention

Viertausend Brände pro Jahr

Durchschnittlich rund 4000 Mal pro Jahr brennt im Kanton Bern ein Gebäude. Am häufigsten wird Feuer durch Elektrizität ausgelöst, was durch die stetig ansteigende Zahl von elektronischen Geräten weiter zunimmt. Schuld sind oft mangelhafte Geräte oder defekte Installationen. Aber auch brennende Kerzen und Raucherwaren führen zu Bränden.
Eine gewisse Gefahr geht auch von Gewittern aus: Blitzeinschläge verursachen jedes Jahr zahlreiche Schäden.
Und schliesslich gibt es eine ganze Menge von gefährlichen Stoffen vom Nagellackentferner bis zur harmlos scheinenden Mottenkugel, die bei falscher Lagerung oder unsachgemässer Anwendung zu einem Brand führen können.

 

Prävention funktioniert

Wichtigstes Ziel des vorbeugenden Brandschutzes ist es, Brände zu verhindern und zu begrenzen. Regelmässige Präventionskampagnen sensibilisieren zudem die Bevölkerung zum Thema Feuer und Brand.  
Die Tätigkeiten des Brandschutzes tragen dazu bei  

  • Brände zu minimieren oder im besten Fall ganz zu verhindern
  • Fluchtmöglichkeiten zu gewährleisten (Personensicherheit)
  • Schäden möglichst gering zu halten (Sachwertschutz)
  • die Brandbekämpfung zu optimieren (Feuerwehr)
  • Umweltschäden zu minimieren (Rauchgase, Löschwasser)
  • Historische Baudenkmäler zu schützen


Quelle der Beiträge Prävention: Gebäudeversicherung Bern GVB, Beratungsstelle für Brandverhütung BfB und der Feuerwehr Belp.

 

Brandschutz
Saisonale Gefahren
 Zugänge zu Hydranten
 Durchfahrt freihalten