Prävention


Die Gebäudeversicherung Bern erklärt auf ihrer Informationsplattform "HEUREKA" alles rund um den Brandschutz. Sie stellen diverse Informationen und Downloads rund um das Thema zur Verfügung.

 

Die Beratungsstelle für Brandverhütung sensibilisiert mittels Medienarbeit für die Gefahren des Feuers. Sie gibt Ratschläge, wie Brände verhütet werden können.

 

Rauchmelder

  • 90% aller Opfer von Bränden sterben an einer Rauchvergiftung.
  • Ein Drittel der Brände bricht in der Nacht aus und fordert 70 % der Opfer.
  • Brände in Privathaushalten fordern die meisten Opfer.
  • Bereits wenige tiefe Atemzüge, bei denen Rauchgase eingeatmet werden, können tödlich sein.
  • Im Schlaf wird Rauch häufig zu spät wahrgenommen. Auch Haustiere nehmen den Rauch im Schlaf nicht wahr.

Die Gebäudeversicherung Bern (GVB) empfiehlt, freiwillig Rauchwarnmelder zu installieren. Es lohnt sich, qualitativ hochstehende Rauchwarnmelder zu kaufen. Achten Sie beim Kauf auf Modelle, die von anerkannten Prüfinstituten (z. B. VDS) getestet wurden und die das CE-Zeichen tragen. Das Zeichen bescheinigt die Normenkonformität.

Via Sekretariat können sie die von der GVB empfohlenen Rauchmelder beziehen.

 

Neues Gefahrenkennzeichnungssystem für chemische Produkte

Für die Bevölkerung sowie auch Betriebe stehen unter www.cheminfo.ch Broschüren, Merkblätter, Lernmaterialien, Lernfilme und Flyer zum Download zur Verfügung. Im Rahmen der Kampagne wird auch eine kostenlose App für Smartphones lanciert. Die Cheminfo-App liefert Informationen zu den neuen Symbolen, gibt Anweisungen zum korrekten Umgang mit Chemikalien und enthält eine Notruf-145-Funktion, die bei Vergiftungsunfällen und Vergiftungsverdacht betätigt werden kann. Dabei gelangt der Notruf an das Schweizerische Toxikologische Informationszentrum (STIZ), wo rund um die Uhr unentgeltlich ärztliche Auskunft erteilt wird.



Bitte Hydranten freihalten!

Hydranten dienen der Feuerwehr ihre Löschfahrzeuge mit Wasser zu speisen und so zur Brandbekämpfung.  Die Löschmannschaft ist daher angewiesen, dass die Hydranten frei zugänglich und erkennbar sind. Eine rasche Alarmierung, eine freie Zufahrt und der ungehinderte Wasserbezug helfen mit, dass die Feuerwehr gefährdete Personen rasch retten und ein Schadenereignis zeitgerecht bekämpfen kann.

Bitte Durchfahrt freihalten! 

Eine Hilfeleistung kann nur zeitgerecht erfolgen, wenn die Zufahrten für die Rettungskräfte frei sind. Leider sind sich dieser Notwendigkeit nicht alle bewusst, welche ein Fahrzeug parkieren - Von einem Augenblick zum anderen kann die Situation eintreffen, dass Notfalldienste auf eine freie Durchfahrt angewiesen sind.  Helfen sie mit und machen Sie Anwohner, Besucher oder auch Kollegen auf solche Gegebenheiten aufmerksam. Sie werden ihren Hinweis sicherlich zu schätzen wissen - Ein Tipp zu Gunsten aller, mit Sicherheit!